Räume

Hygienekonzept

Unser aktuelles Hygienekonzept finden Sie in folgendem Dokument:

Hausordnung

Unsere aktuelle Hausordnung finden Sie in folgendem Dokument:
2022_Hausordnung Hans von Soden-Haus_beschlossen

Raumplan

Bitte beachten Sie, dass die Stühle und Tische in Raum 3.204 & 3.205 eigenständig auf- und abgebaut werden müssen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte folgendem Dokument:
Raumplan (PDF)

Folgende Räumlichkeiten stehen im Hans von Soden-Haus für Vermietungen zur Verfügung:

Seminarraum 3.109 Dorothee Sölle

Die Germanistin und Theologin Dorothee Sölle (1929-2003) verband mystische Frömmigkeit mit tatkräftigem Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit. 1968 gründete sie, mit ihrem Ehemann Fulbert Steffensky, das politische Nachtgebet in Köln. Als Professorin am Union Theological Seminary (New York) vertrat sie eine befreiungstheologische, später dann auch eine feministische Theologie. Zeitlebens war Sölle eine widerständige Kritikerin der Kirche und der Gesellschaft.

„Ein religiöses Gebet ohne politische Konsequenzen ist eine Heuchelei.“

Größe: 37,47 m²

Raum 3.109 ist aktuell zugelassen für bis zu 8 Personen.

Konferenzraum 3.205 Karl Ernst Nipkow

Karl Ernst Nipkow (1928-2014) hat die wissenschaftliche Religionspädagogik im 20. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Nach Studium und Promotion in Marburg lehrte er, ebenfalls zunächst an der Universität Marburg, Evangelische Theologie und Pädagogik. Nipkow, der sich auch ökumenisch und friedenspolitisch engagierte, führte den Bildungsbegriff als „pädagogische Leitkategorie“ in die Religionspädagogik ein. Mit seinem Konzept der Elementarisierung entwickelte er ein Grundmodell religionspädagogischer Arbeit.

„Bildung ist Lebensbegleitung und Erneuerung.“

Größe: 86,37 m²

Raum 3.205 ist aktuell zugelassen für bis zu 30 Personen.

Gottesdienstraum 3.204 Bischof Hans-Gernot Jung

Hans-Gernot Jung (1930-1991) war 1962-1965 Studentenpfarrer in Marburg sowie 1978-1991 Bischof der EKKW. Nach dem Theologiestudium in Marburg und Heidelberg promovierte er 1959 mit einer Arbeit über Fragen der politischen Verkündigung. Die kirchliche Jugendarbeit sowie die öffentliche Verantwortung der Kirche waren Schwerpunkte seines Denkens und Wirkens. Er gab zudem den Impuls zum Bau des Campus am Ortenbergplatz (heute „Hans von Soden-Haus“ und „Vilmarhaus“), der der Studierendenarbeit dienen sollte. Es war Bischof Jungs Anliegen, „die Fenster der Kirche zur modernen Welt hin zu öffnen“.

Raum 3.204 Größe: 103,55 m²

Der gesamte Saal (Raum 3.204 & 3.205 sind 189,92 qm) kann ab 31 Personen gemietet werden. 

Insgesamt kann der Saal mit bis zu 80 Personen genutzt werden.